era mio — Giulia trägt Mira Form
persona · produkt · vorschau

giulia trägt mira form.

Dritte Fassung des Verfahrens. Die Bilder sind jetzt vollständig generiert — kein Compositing mehr. Verbindlich sind das TechPack und die Studiofotos, die als Referenz mitgehen; beschrieben wird so wenig wie möglich, weil jede Beschreibung eine Fehlerquelle ist.

Giulia in Mira Form Jacket und Leggings, Ocean Blue
Mira Form Jacket + Leggings · Ocean Blue · Logo Ton in Ton unten links über der Saumkante — die am echten Teil belegte Position
Giulia — Heroshot als Personen-Referenz
Person: Giulia
Studiofoto des echten Sets
Produkt: Referenzfoto

Wie es entstanden ist

  1. TechPack, vier Fotos, Logo-SVG und Model als Referenz mitgeben — acht Dateien.
  2. Der Prompt beschreibt das Produkt nicht, sondern nur, welche Datei wofür verbindlich ist.
  3. Pro Farbe ein eigener Durchlauf, mit kurzem Verweis auf Person und Format gegen Drift.
  4. Mehrere Würfe, dann auswählen — Proportionsfehler wie ein zu langer Daumen lassen sich nicht ansagen, nur auswürfeln.
  5. Rahmung deterministisch auf die Shop-Geometrie ziehen, danach messen.

alle vier farben, eine person

Jede Farbe ist ein eigener Durchlauf — nicht umgefärbt. Verbindlich sind TechPack und Fotos, dazu ein Verweis auf Person und Format. Die Rahmung wird danach deterministisch auf die Shop-Geometrie gezogen; der Generator hält sie nie exakt ein.

Giulia in Ocean Blue, Black, Espresso und Ivory Cream
Ocean Blue · Black · Espresso · Ivory Cream — gemessene Farben, nicht geschätzte
ColorwayPantone-ZielGemessenΔESeparation
Ocean Blue#1F2A44#1F263D2,880,0
Black#1D1D1B#1716163,784,0
Espresso#43312A#402F2A1,771,3
Ivory Cream#F1EBE0#F1E7DC1,828,0
Ivory braucht einen Zusatz im Prompt: Creme auf Creme trennt sich nicht. Die Ansage lautet deshalb, den Hintergrund deutlich dunkler zu halten (Richtung warmes Steingrau) und das Logo dunkler als den Stoff statt heller — so steht die Regel im TechPack. Ergebnis: Separation 28,0 statt unter 6.

qa-gate

PrüfungZielGemessenStatus
Kleidungsfarbe vs. Deep Blue#1F2A44#1E2A43 · ΔE 0,8bestanden
Produkt/Hintergrund-Separation> 15ΔE 77,6bestanden
Logo an der belegten Positionunten links, über dem Saum21 × 46 px · 1,1 cm über der Saumkantebestanden
Logo genau einmal auf der Front1 ×1 ×bestanden
Maßstab (Personenhöhe 1231 px ≈ 1,75 m)7,03 px/cmbestanden
Rahmung Kopf / Füße / Höhe6,2 / 94,0 / 87,8 %6,2 / 94,0 / 87,8bestanden

logo-position: korrigiert nach kontrolle am echten teil

Die erste Fassung hatte das Logo auf der Brust. Das war falsch. Die Kontrolle der 15 Studioaufnahmen zeigt: auf der Brust ist nichts. Das Front-Logo sitzt unten links auf der Front, knapp über der Saumkante, direkt neben der Reißverschlusstasche — und es sitzt genau einmal dort.

Makroaufnahme des echten Logos am Saum, DSC00109
Beweis: DSC00109, Kontrast angehoben. 3D-Silikon, Ton in Ton, über der Saumkante neben Tasche und Seitennaht.
Dieselbe Stelle im fertigen Shopbild
Dieselbe Stelle im Shopbild — gleiche Position, auf 2× Spec angehoben.
PositionQuelleBefund
Brustlinie, 28 cm ab HPSTechPack, Zusatzangabein keiner der 15 Aufnahmen vorhanden
Unten links, über der SaumkanteTechPack, Primärpositionbestätigt — in DSC00109 43 px breit messbar
Abstand zur SaumkanteTechPack: 3,0 cmgemessen ~1,2 cm — das Muster weicht ab
SeitenverhältnisTechPack: 15 × 30 mm (1 : 2)gemessen 1 : 1,83
Weitere Marken am TeilTechPackZipper-Prägung und Hangtag sichtbar, Rückenschriftzug separat
Warum überhaupt vergrößert: Bei Originalgröße wäre das Logo im Shopbild 11 px breit — auf einem Ganzkörperbild physikalisch nicht sichtbar. Es steht deshalb auf 2× Spec (21 × 46 px), an der unveränderten Position. Wer es echt sehen will, sieht das Makro links.

Für die Produktion: Die Abweichung 1,2 cm statt 3,0 cm über der Saumkante gehört ins TechPack zurückgemeldet — entweder ist das Muster falsch genäht oder die Maßangabe ist überholt.

schärfe: die quelle war das problem

Die erste Fassung entstand aus einem 934 × 1400-JPEG, das in den 1122 × 1402-Rahmen hochgerechnet wurde — daher die Weichheit. Jetzt läuft alles aus der ARW-Entwicklung mit 1848 × 2768, wird also auf 59 % heruntergerechnet.

Kennzahlvorherjetzt
Quellauflösung934 × 14001848 × 2768
Skalierung in den Rahmen1,20 × hoch0,59 × herunter
Schärfe (Laplace-Varianz, gleiche Region & Größe)67,3179,1 · Faktor 2,7

was hier echt ist — und was nicht

Alles im Bild ist generiert — Person und Kleidungsstück. Das TechPack und die Studiofotos steuern Konstruktion, Farbe und Logo-Position, aber es sind keine Pixel des echten Teils im Bild. Gemessen liegt die Farbe bei ΔE 1,7 bis 3,7 zum Pantone-Ziel und das Logo an der am echten Teil belegten Stelle.

Was das heißt: Für Vorschau, Lookbook und Pitch tragfähig. Für den Verkauf in DE/EU müssen Produktbilder das Produkt zutreffend darstellen — dafür braucht es entweder ein echtes Shooting oder die ausdrückliche Freigabe, dass diese Darstellung dem Muster entspricht.

was noch nicht gut ist

Der Halsübergang. Dort treffen zwei Aufnahmen aufeinander. Die Tonstufe ist behoben — die Tiefpassanteile beider Seiten werden spaltenweise angeglichen, statt die Kante weichzuzeichnen, damit die Hautstruktur erhalten bleibt. Sichtbar bleibt eine feine Linie an der Kinnkante und ein etwas weicher Kragen auf der linken Seite. Für Vorschau und Lookbook tragfähig, für großformatige Kampagne nicht.

Warum das nicht restlos zu lösen ist: Giulias Schultern sind breiter und höher als die des Studio-Models. Ein Schnitt an der Kragenkante würde ihre nackten Schultern neben der Jacke zeigen, deshalb liegt die Naht an der Halslinie. Sauber wird das erst mit einem echten Shooting — oder mit einem Gesichtstausch direkt am Originalfoto, bei dem der Körper unangetastet bleibt.